Zimmer und Haus schön selber gestalten

EinrichtungUm sich in seiner Wohnung oder seinem Haus wohlzufühlen, ist es wichtig, dass man mit den Möbeln und der Einrichtung zufrieden ist. Entsprechen Wandgestaltung, Möbelarrangement, Produktwahl und Dekoration dem eigenen Geschmack und werden als schön empfunden, dann entwickelt sich das eigene Zuhause zu einer Wohlfühloase und kann sich erwiesenermaßen sogar positiv auf das geistige und körperliche Befinden auswirken.

Raumwirkung

Wirkt ein Raum zu dunkel oder zu klein? Lässt sich der vorhandene Platz nicht optimal ausnutzen? Passen die Möbel nicht zueinander? Fehlt es an einem übergeordneten Stil bei Einrichtung und Dekoration? Dann ist es höchste Zeit, sich von einem Einrichtungsberater helfen zu lassen. Er inspiziert die Räumlichkeiten, entdeckt Möglichkeiten und Verbesserungswürdiges, bespricht Maßnahmen und inspiriert die Bewohner, selbst aktiv zu werden und ihre eigenen vier Wände zu verschönern.

Einrichtung abstimmen auf die Wohnung

Möchte man die Wohnung einrichten, gibt es so vieles zu beachten, auf das man selbst vermutlich gar nicht kommt. Es geht darum, die richtigen Möbel für die jeweiligen Bedürfnisse zu finden. Dabei kommt es auf das Material, das Design, die Optik und sogar Eigenschaften wie Pflegeleichtigkeit an. Wo und wie die Möbel stehen, spielt ebenfalls eine Rolle. Unterschätzen sollte man auf keinen Fall Aspekte wie die Wandgestaltung, den Bodenbelag und selbstverständlich die Dekoration. Will man die Küche einrichten, steht man – genauso wie beim Wohnzimmer – vor der Frage, auf welche moderne Technik man sich verlassen soll und kann.

Wie sich Farben auf das Gemüt und auf Zimmer auswirken, mit welcher Art von Inneneinrichtung man zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt und wie man mit Dekorationsgegenstände gezielt dem Haus einen persönlichen Touch verleiht, das soll hier u. a. thematisiert werden.

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Bieten Sicherheitsschlösser genug Widerstand gegen Einbruchsversuche?

In Zeiten steigender Einbruchszahlen erhöht sich auch das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung. Viele, die noch nicht umgerüstet haben, möchten Türen und Fenster nun besser sichern. Doch worin besteht der Unterschied zwischen einem normalen Türschloss und einem Sicherheitsschloss? Das gebräuchlichste Schloss ist das Zylinderschloss, das nicht unter die Kategorie Sicherheitsschloss fällt. Trotzdem ist es sicherer als ein einfaches Schloss an einer Zimmertür.

Ein solch einfaches Bartschloss kann jeder Unbefugte mit einem Dietrich öffnen. Der Zylinder verhindert, dass das Schloss bei steckendem Schlüssel von der anderen Seite aufgeschlossen werden kann. Schloss und Zylinder arbeiten unabhängig voneinander. Einfache Zylinderschlösser trotzdem kaum Schutz.

Ein Zylinderschloss sollte zumindest mit einem Anbohrschutz ausgestattet sein, der das Öffnen erschwert. Als Anbohrschutz dienen zwei Stahlstifte an der Vorderseite des Schlosses.

Kombination aus Sicherheitsschloss und Zusatzfunktionen ist besonders sicher

Sicherheitsschlösser gibt es in verschiedenen Ausführungen. Auch diese Schlösser werden in unterschiedlicher Qualität angeboten. Von außen ist dies nicht erkennbar. Die meistverbreiteten Schlösser an Eingangstüren sind aus gehärtetem Stahl und besitzen fünf Zuhaltungsstifte. Sehr sichere Schlösser haben mehr Zuhaltungsstifte, es gibt Modelle mit 15 und mehr Stiften.

Ein Stahlsteg erhöht die Sicherheit zusätzlich. Wurde der Zylinder mit einer Codenummer ausgestattet, ist dieser Code in den Schlüssel eingraviert oder befindet sich auf einer mitgelieferten Karte. Bei einem eingetragenen Schloss kann ein Ersatzschlüssel nur vom Fachhändler unter Vorlage dieser Karte angefertigt werden. Nur Schlüssel mit der Codenummer sind Originale und sind konstant quaitativ hochwertig. Dank der Codekarte brauchen Besitzer den Schlüssel gar nicht mehr aus der Hand geben. Sie können einen Schlüssel einfach durch die Nennung der Nummer nachmachen lassen.

Diese Sicherungskarten erstellt der Hersteller nur für patentierte Türzylinder. Damit die Sicherheit gewährleistet ist, muss das Schloss auch richtig eingebaut werden. Steht der Zylinder vorne mehr als einen Zentimeter über, nützt der Schutz wenig. Ein Einbrecher kann ihn einfach abbrechen. Schließanlagen haben immer Sicherungskarten, durch die der rechtmäßige Eigentümer identifiziert werden kann.

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Sich die eigene Ruheoase schaffen

Unsere Zeit wird zunehmend von fremden Einflüssen bestimmt. Smartphones, Tablets, Emails – alles, was so praktisch erscheint führt dazu, dass wir ständig und immer erreichbar sind. Natürlich müssen wir die Mail nicht mehr beantworten und den Anruf annehmen, wenn Feierabend ist. Aber ganz ehrlich, wer macht das schon mit gutem Gewissen?

Lernen Sie zu entspannen

Es ist in unserer heutigen Zeit nicht gerade einfach Ruhe zu finden. Umso mehr sollten Sie sich aktiv darum bemühen dies zu erlernen. Neben bekannten Methoden wie Yoga, Meditation und weiteren Möglichkeiten reicht es aber anfangs schon vollkommen aus einen Bereich als Ruheoase in der Wohnung einrichten zu lassen.

Achten Sie bei der Einrichtung darauf, dass dieser Bereich vollständig ohne Ablenkungen gestaltet wird. Es bietet sich hier an Möbel zu verwenden, in denen Sie eine bequeme Haltung einnehmen können und somit Ihre Entspannung fördern.

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Einen erholsamen Schlaf finden

Der durchschnittliche Deutsche schläft zwischen sieben und neun Stunden pro Nacht. Während dieser Zeit schaltet der Körper in einen Ruhemodus und verarbeitet auf vielerlei Ebenen den vergangenen Tag. So tanken beispielsweise die Muskeln neue Kraft, das Gehirn träumt und unser Stoffwechsel schaltet einen Gang runter. Die Ruhephase ist für uns Menschen enorm wichtig.

Unser Schlaf beeinflusst unsere Leistung

Es ist logisch nachvollziehbar, dass die Qualität unserer Nachtruhe die Leistungsreserven für den nächsten Tag bestimmt. Sind Sie abends schon mal auf der Couch im Sitzen eingeschlafen? Wie fühlte sich der nächste Morgen an? Vermutlich alles andere als gut. Und mit einem schlechten Start in den Tag ist die Energie dahin.

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Platzsparen auf kleinstem Raum: Platzsparideen

Klein aber Fein: Mit diesen Einrichtungstipps machen Sie das beste aus ihren eigenen vier Wänden. Egal ob Schlaf-, Wohn-, oder Flur. Es lohnt sich in jedem Zimmer einmal hinzusehen und die besten Platzspartricks mit einem Handgriff umzusetzen.

Welcome Home: Der Flur

Herzlich Willkommen zu Hause! Der erste Eindruck zählt, so ist es wichtig, dass Sie sich bereits im Flur wohl fühlen. Achten Sie auf viele Spiegel, da diese den Raum größer wirken lassen und somit virtuell für mehr Platz sorgen. Verstauen Sie ihre Schuhe in einem geschlossenen Schuhregal. Hier gilt: Lieber in die Höhe als in die Breite. So wirkt der Anblick viel beruhigender als ein Meer an Schuhen.

Stauraum ist überall

Genau, das wissen wir alle nur zu gut. Aber ist dieser auch gründlich genutzt? Haben Sie alle ihre Produkte nur unters Bett geschoben oder auf den Schrank gepackt? Verwenden Sie Organisationsboxen. Das schafft noch mehr Platz und ist auch ein angenehmerer Anblick fürs Auge. Verwandeln Sie auch ihren Tisch in einen Kasten, so können Sie im Handumdrehen noch mehr verstauen.

Schauen Sie außerdem nach Nischen: Unter der Treppe, unter dem Fensterbrett, in einer Dachschräge: Halten Sie die Augen offen. Auch Sitz- und Ablagemöglichkeiten, wie beispielsweise eine Eckbank oder eine Schuhbank bieten viel Raum zum Platzsparen.

Multifunktionale Möbel

Sie haben nicht viel Platz aber möchten auch nicht darauf verzichten mal ein paar mehr Leute einzuladen? Schaffen Sie sich multifunktionale Möbel an. Ein ausziehbarer Esstisch schafft im Handumdrehen mehr Sitzgelegenheiten für ihre Gäste.

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Neuer Trend: Der Schwarz-Weiß-Look

Schwarz und weiß sind ja bekanntlich keine Farben! Schwarz und Weiß sind sehr neutral und sind für das Auge sehr entspannend. Man kann auch sagen, dass eine Einrichtung in diesem Stil sehr zeitlos und beruhigend für die Sinne ist. Bei der Dekoration und Einrichtung im Schwarz-Weiß-Look sollte man die 70-30-Regel befolgen. Die Raumdekoration und Einrichtung sollte nie mehr als 30 % schwarz beinhalten.

Zuviel der schwarzen Farbe wirkt sehr schnell erdrückend und hat einen sehr negativen Einfluss auf die Atmosphäre in den eigenen vier Wänden. Am besten ist es, wenn die Wände weiß bleiben und keine schwarze Farbe bei der Wandfarbe verwendet wird. Die Akzente dürfen Schwarz werden, aber nicht die Grundfarbe. Diese bleibt bei diesem Stil immer weiß.

Wanddekoration

Spielen Sie auch mit schwarzer Wanddekoration. Schwarz-Weiß-Bilder sowie Schwarz-Weiß-Fotografie sind ein sehr guter Anfang. Achten Sie darauf, dass die Fotos, bzw. Bilder in einem schwarzen Rahmen angebracht werden. Dabei sollten Sie nicht vergessen, dass innerhalb des schwarzen Rahmens noch ein weißer, mindestens 3-mal so breiter weißer Papierrahmen vorhanden ist. Wenn Sie mit weniger aber dafür großen Leinwänden arbeiten, darf der schwarze Anteil auch sehr stark sein. Achten Sie darauf, dass sie wenige Leinwände anbringen, deren schwarzer Anteil zu groß ist.

Möbel

Die Farbe der Möbelwahl ist abhängig von der Höhe ihrer Wände sowie die natürlichen Quellen, welche Sie in ihren Zimmern haben. Generell gilt: Umso höher die Wände und umso mehr Fenster und mehr Licht Sie haben, desto mehr dürfen Sie mit dunklen Möbeln spielen. Auch hierbei muss man darauf achten nicht zu übertreiben. Ein schwarzes Sofa ist ein großer Farbakzent und reicht meist schon. Schwarze Regale und Tische sind abhängig von den Lichtquellen im Zimmer.

Teppiche

Ein richtiger Eyecatcher sind schwarze Teppiche. Diese geben einem Zimmer oft den letzten Schliff und machen das Schwarz-Weiß-Design perfekt!

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Mit dem richtigen Licht ein beruhigendes Raumklima schaffen

Licht hat einen ganz besonderen Einfluss auf unser inneres Wohlbefinden. Seit Menschen Gedenken gibt uns die Sonne mit ihrem Licht den Takt vor. Sie bestimmt unseren Alltag und prägt die Jahreszeiten. Der Zeitraum, seitdem wir diesen Zyklus ein Stück weit beeinflussen durch elektrisches Licht, gleicht kaum einem Wimpernschlag. Doch wer in einer Lampe nicht mehr als eine funktionale Lichtquelle sieht, fühlt sich schnell fremd in den eigenen vier Wänden. Deshalb sollten wir das Licht in unseren Räumen gestalten. Papierlampen sind hierfür ganz besonders gut geeignet.

Papierlampen – wahre Alleskönner

Wie all die anderen Gegenstände in einem Raum sind auch Papierlampen in erster Linie Teil der Einrichtung. Dabei sind sie ein besonders dankbarer Einrichtungsgegenstand, denn es gibt sie in einer großen Vielfalt an Formen und Materialien, es gibt sie als Stehlampen oder Deckenlampen und sie sind in allen denkbaren Farben erhältlich. So lässt sich für jeden Raum und jeden Stil problemlos die passende Papierlampe finden.

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Wie man sich einen Raumtrenner als TV-Schrank selber bauen kann

Viele von uns schrecken immer noch davor zurück, wenn es darum geht, sich eigene Möbel zu bauen. Dennoch gibt es besonders in der heutigen Zeit immer verstärkt einen Wunsch der Menschen nach mehr Individualisierung und weniger „Möbel von der Stange“. Aber ist das ohne weiteres und ohne jegliche Vorkenntnisse möglich, sich seine Wunsch-Möbelstücke selbst anzufertigen?

Ja, das ist möglich. Und das ist auch für diejenigen möglich, die der Meinung sind, sie hätten handwerklich zwei linke Hände und die Daumen nur, um mit dem Hammer drauf zu schlagen. Sich Möbel selber bauen  bedeutet nichts anderes, als sich jemanden der suchen, der es gut erklären kann.

TV-Schrank mit vielen Extras und individualisierbaren Funktionen

Einen TV-Schrank bauen zu wollen, der gleichzeitig ein Raumtrenner ist und noch gut aussieht, scheint auf den ersten Blick ein überaus umfangreiches Projekt zu sein. Wer hier einmal die Auswahl online bei Versandhäusern oder im Möbelhaus des Vertrauens begutachtet, lässt sich vermutlich sehr schnell von den teilweise vierstelligen Preisen verschrecken. Warum aber nicht einfach mal selber probieren?

Wer den Raumteiler selber bauen möchte, braucht hierzu eine detaillierte Anleitung. Perfekt ist diese vor allem dann, wenn die Maße bereits vorgegeben sind und der Zettel mit diesen im Baumarkt nur noch in der Sägeabteilung abgegeben werden muss. Mit dem fertig zugeschnittenen Holz geht es dann in die heimischen Wände.

Eine Schrankwand, die einen TV tragen soll sowie weitere Einschubfächer für beispielsweise IKEA-Schubladen oder Körbe hat, benötigt eine solide und belastbare Basis. Der Bau des Fundamentes ist der erste Schritt. Das korrekte Verschrauben der sich stützenden Elemente ist sehr wichtig, da hierauf später das gesamte Gewicht lasten wird.

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