Böden kindgerecht gestalten

Bekommt ein Paar ein Baby, so können sich die frisch gebackenen Eltern nicht vorstellen, das der Nachwuchs schon nach wenigen Monaten mobil wird. In den ersten Wochen ist die Bewegungsfreiheit des Kleinen noch sehr eingeschränkt. Mit einem halben Jahr sieht die Situation schon ganz anders aus. Da die Kleinen viel Zeit auf dem Fußboden verbringen, empfiehlt es sich am besten schon in der Zeit der Familienplanung darüber nachzudenken, den bestehenden Boden zu renovieren. Wer bezüglich eines geeigneten Belags und der Auswahl der passenden Fußleisten mit einem Experten sprechen möchte, findet in Baumärkten kompetente Ansprechpartner. Die Anforderungen an den neuen Boden sind natürlich in erster Linie Strapazierfähigkeit. Ein echter Parkettboden sieht zwar toll aus und verschafft erstklassiges Wohnklima, wird durch das Spielen mit diversem Babyspielzeug allerdings sicher mehr in Mitleidenschaft gezogen wie ein vergleichsweise pflegeleichter Laminatboden. Wichtig ist, dass man den Boden jederzeit feucht aufwischen kann, ohne dass Flecken zurückbleiben. Fängt das Baby erst einmal an, selbst zu essen, wird sicher der eine oder andere Löffel Babybrei am Fußboden statt im Mund landen.

Boden für das Kinderzimmer
In den ersten Jahren hält sich der Nachwuchs in der Regel nicht viel im eigenen Zimmer auf. Die Kleinen sind immer in der Nähe der Bezugspersonen und daher wird in den meisten Fällen hauptsächlich im Wohnzimmer gespielt. Trotzdem ist schon von Anfang an auf einen geeigneten Boden im Kinderzimmer Wert zu legen. Bei der Einrichtung des Kinderzimmers sollte man Wert auf die Verwendung von naturbelassenen Materialien legen. Bei der Verarbeitung des Bodens sollten ausschließlich schadstofffreie Kleber und Bindemittel zum Einsatz kommen. Dasselbe gilt auch für Sockelleisten, die man passend zum Boden zum Beispiel bei http://www.provint.de/ bestellen kann. Eine gute Alternative zum Parkett- oder Laminat für das Kinderzimmer ist Kork. Dieses Material besticht durch Wärme und seine dämmende Wirkung. Auf einem Korkboden besteht auch im Winter nicht die Gefahr, sich kalte Füße zu holen, sobald man aus dem Bett steigt. Interessant zu wissen ist auch, dass Kork auch schalldämmend wirkt.

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