Wann wird aus dem Kinderzimmer ein Jugendzimmer?

Jugendzimmer-kinderzimmer-uebergangDas Zimmer eines Kindes verändert sich im Laufe der Zeit genau so stark, wie sich das Kind selber verändern. Eltern, die aufgrund der beginnenden Pubertät keinen Zugang mehr zum Kind finden, können anhand der Veränderungen, die das Zimmer erfährt, in etwa den Entwicklungsstand des Kindes erkennen.

Der Wohnraum eines Kindes ändert sich im Laufe der Zeit. Zunächst dominieren im Kinderzimmer Windeln und Wickeltisch, Plüschtiere und kindgerechte Spielsachen. Dieses Zimmer hat in etwa Bestand bis das Kind in die Pubertät eintritt. Bei Mädchen ist das etwa um das elfte Lebensjahr, bei Jungen in der Regel ein wenig später. Diese Werte sind natürlich nur grobe Anhaltspunkte und sind im Großen und Ganzen von dem jeweiligen Entwicklungszustand des Kindes abhängig. Auch dieses Zimmer ist natürlich Veränderungen unterworfen, denn auch Kinder machen mehrere Entwicklungsphasen durch.

Das Zimmer des Kindes verändert sich

Irgendwann wird der Wickeltisch in dieser Form nicht mehr benötigt. Er wird natürlich nicht aus dem Zimmer verbannt, denn als Aufbewahrungsort für die vielen großen und kleinen Spielsachen wird er nach wie vor benötigt. Spätestens mit dem Eintritt in die Schule wird sich das Zimmer verändert. Es wird ein Schreibtisch angeschafft und ein Bürostuhl. Am kindlichen Charakter des Zimmers, was ohne Probleme anhand der vielen Spielsachen erkannt werden kann, ändert das aber vorerst noch nicht sehr viel

Der Eintritt in die Pubertät verändert auch das Zimmer

Tritt das Kind in die Pubertät ein, dann sind die Spielsachen plötzlich nicht mehr interessant. Vielmehr werden jetzt die Wände als Gestaltungsmedium entdeckt und es werden Poster von ihren Lieblingssängern oder von bekannten Schauspielern an die Wand gepinnt. Elektronisches Equipment, das sicherlich auch in der Kindheit eine Rolle gespielt hat, spielt im Jugendzimmer eine immer größere Rolle. Ein ganz besonderes Kennzeichen, das sich der Charakter des Zimmers gewandelt hat, lässt sich daran erkennen, dass die Eltern jetzt nicht mehr unbedingt erwünscht sind, zumindest aber sollten sie anklopfen.

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Das Kinderzimmer – das erste eigene Reich

Wer kennt das nicht? Schon während der Schwangerschaft beginnt für die Eltern die heiße Phase. Es will schließlich an alles gedacht sein, noch bevor der neue Erdenbürger das Licht der Welt entdeckt. Somit sollte jegliche Planung vor der Geburt weitestgehend abgeschlossen sein.

Das Hauptaugenmerk liegt hierbei zumeist auf dem Kinderzimmer und seiner Einrichtung. Doch will auch hierbei schon ein Stück weit in die Zukunft gedacht sein.

Altersgerecht und clever

Während der ersten Lebensmonate dürfte das Kind selbst relativ wenige Ansprüche an sein eigenes Reich stellen. Die meiste Zeit verbringt es wohlbehütet in den Armen von Mama und Papa, oder es liegt friedlich schlummernd in seinem Bettchen.

Doch sollten Sie daran denken, jedes Baby wächst schnell aus den Windeln heraus. Schon während der frühen Entwicklung zum Kind werden schnell eigene Wünsche und Vorlieben in Bezug auf seine Umgebung geäußert. Wenn Sie dann zum Beispiel bei der Wahl der Farben oder des Designs der Möbel oder auch der Tapeten zu sehr “niedlich“ gedacht haben, steht schnell mal eine Renovierung ins Haus.

Möbel, die mitwachsen

Nicht weniger wichtig ist die Funktionalität der gewählten Möbel. Während in der ersten Zeit z.B. eine Wickelkommode fast unverzichtbar ist, hat sie auch genau so schnell wieder ausgedient. Oder aber auch das Herzstück eines jedes Kinderzimmers, das Bett, will an die Entwicklung das Kindes angepasst sein.

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Vom Kinder- zum Jugendzimmer – Tipps und Gestaltungsmöglichkeiten

Spätestens beim Übergang von der Grund- in eine höhere Schule ziehen sich Kinder immer mehr in ihr eigenes Zimmer zurück. Während der Pubertät ist der Raum das Refugium, wo Teenager ihren eigenen Gedanken nachhängen oder ungestört mit den Freunden telefonieren. Während jüngere Kinder lieber in der Gegenwart der Eltern spielen, verbringen Teenager lieber Zeit alleine in ihrem Zimmer. Diese Wandlung ist für viele Eltern ebenso schwer zu akzeptieren wie der Wunsch, das eigene Zimmer selbst gestalten zu dürften. Auf einmal sind Kleiderschrank, Bett und Wandfarbe in den Augen der Jugendlichen nicht mehr passend. Sie lassen sich wie in anderen Lebensbereichen auch von Erwachsenen nur mehr ungern etwas sagen. Die Loslösung von Mutter und Vater macht sich auch im eigenen Reich bemerkbar.

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Elemente die in ein Jugendzimmer gehören

kinder-jugendzimmer-regalwuerfel-300x218Der Einrichtung des Jugendzimmers sollte ausreichend Beachtung geschenkt werden, denn dieser Raum wird für die Schulaufgaben, zum Relaxen und Schlafen genutzt.

Zudem dient er als Treffpunkt mit Freunden. Der folgende Beitrag erläutert, welche Elemente in ein Jugendzimmer gehören und wie man den Raum schön, aber dennoch funktional und praktisch gestalten kann.

Das Jugendzimmer einrichten – Die Planung

Das Jugendzimmer soll zum Lernen dienen, eine Oase zum Erholen und Schlafen und obendrein ein geeigneter Treffpunkt mit den Freunden sein. Für den Jugendlichen ist der Raum nahezu wie seine eigene Wohnung im Reich der Eltern.

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Das Kinderzimmer einrichten

einrichtungsberater-kinderzimmerFür einen guten Start ins Leben, dann ein eigenes Kinderzimmer immer ein besonderer Vorteil sein.

Mit einem Jugenzimmer hat das Kind sein eigenes Reich und will man die eigene Wohnung einrichten, dann sollte man besondere Sorgfalt bei der Gestaltung des Kinderzimmers walten lassen. Hier muss ein Raum mit vielen Funktionen entstehen und eine kleine gemütliche Kinderwelt.

Das Kinderzimmer – hier muss ein Multifunktionsraum entstehen

Natürlich ist ein Kinderzimmer auch immer ein Schlafzimmer fürs Kind, aber genauso muss hier eine Lernstube, ein Partyraum für Freunde und ein Spielzimmer entstehen.

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Einrichtungstipps für kleine Kinderzimmer

Viele Kinderärzte und Erziehungsratgeber empfehlen Eltern, Babys in den ersten Monaten während der Nacht im Schlafzimmer unterzubringen. Doch irgendwann wird aus dem Baby ein Kleinkind und es ist an der Zeit, über die Gestaltung des Kinderzimmers nachzudenken. In vielen Wohnungen und Häusern ist das Platzangebot beschränkt und oft findet man Kinderzimmer mit nur 10 Quadratmetern. Je kleiner der zur Verfügung stehende Raum ist, umso sorgfältiger sollte die Planung erfolgen. Der Fußboden ist ein erstes wichtiges Kriterium. Immerhin wird am Boden gespielt, gemalt und gebastelt. In Baumärkten und in online Shops findet man nicht nur Wechselgarnituren für die Wohnungstüre und die Kinderzimmertüre, sondern auch verschiedene Bodenbeläge. Für das Kinderzimmer hat sich zum Beispiel pflegeleichter Laminat bewährt. Um kleine Räume größer wirken zu lassen, wählt man am besten helle Farben für den Boden. Dasselbe gilt auch für die Wahl der Wandfarbe, weiß oder sanfte Pastelltöne sind für ein kleines Kinderzimmer die beste Wahl. Bunte Akzente kann man zum Beispiel mit Wandtattoos oder Bildern setzen.

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Diese Einrichtungsgegenstände sollten in keinem Kinderzimmer fehlen

Für Kinder ist das Kinderzimmer ein äußerst wichtiger Ort. In ihrem Zimmer wachsen Kinder auf, verbringen sie einen Großteil ihrer Zeit, lernen dort für die Schule und spielen mit ihren Freunden.

Umso wichtiger also, dass ein Kinderzimmer so eingerichtet ist, dass sich das Kind darin auch wirklich wohlfühlen kann. Natürlich sind hier viele Faktoren ausschlaggebend. Von besonderer Wichtigkeit sind hierbei jedoch vor allem zwei Punkte – ein kindgerechtes Design des Zimmers sowie die Wahl der passenden Einrichtungsgegenstände.

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