Tipps um das Raumklima mit einer Wasserwand zu verbessern

Viele Menschen sind sich der Tatsache nicht bewusst, wie sehr ein schlechtes Raumklima das Wohlbefinden beeinträchtigen kann. Vor allem während der kalten Jahreszeit herrscht in Büro- und Wohnräumen schlechte Luft. In der Regel ist die Luft zu warm und zu trocken. Dadurch werden die Schleimhäute ausgetrocknet und es kommt vermehrt zu Problemen mit einer verstopften Nase oder Halsschmerzen. Um das Raumklima zu verbessern, ist es wichtig die Luftfeuchtigkeit anzuheben.

Im Idealfall beträgt die Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 65 Prozent. Wasserwände oder Zimmerbrunnen sind eine gute Möglichkeit, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Eine Wasserwand trägt nicht nur zur Verbesserung des Raumklimas bei, die Modelle sind auch sehr dekorativ und können auf verschiedenste Arten gestaltet werden. Besonders gut kommt eine Wasserwand oder ein Zimmerbrunnen zur Geltung, wenn die Elemente von Pflanzen umgeben sind. Grünpflanzen tragen entscheidend zur Verbesserung des Raumklimas bei. Geht es um die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit, sind zum Beispiel Zyperngras, Schwertfarn oder Einblatt ideal.

Eine begrünte Wasserwand oder ein Zimmerbrunnen sieht viel hübscher aus als die herkömmlichen Luftbefeuchter. Eine exklusive Wasserwand ist eindeutig der Blickfang in einem Wohnzimmer. Auch an Orten wo viele Menschen zusammenkommen wie zum Beispiel in Einkaufszentren oder Hotellobbys werden gerne Wasserwände eingesetzt. Eine Wasserwand oder ein Zimmerbrunnen trägt nicht nur zur Verbesserung des Raumklimas bei, das sanfte Plätschern des Wassers hat auf viele Menschen eindeutig eine beruhigende Wirkung.

Schadstoffe aus der Luft filtern
Die zu niedrige Luftfeuchtigkeit ist nur ein Kriterium,, das zu einem schlechten Raumklima beiträgt. In den meisten Räumen ist es eindeutig zu warm. In Wohnräumen reicht eine Temperatur von 20 bis 22 Grad aus, in Schlafräumen sorgen kühlere Temperaturen von rund 18 Grad für die beste Nachtruhe. Auch in Büroräumen und Arbeitszimmern sollte es nicht wärmer als 22 Grad sein.

In überheizten Räumen kommt es nicht nur zur Austrocknung der Luft, die Konzentrationsfähigkeit sinkt merklich. Je höher die Raumtemperatur, umso niedriger wird die Luftfeuchtigkeit. Für jedes Grad mehr wird die Luftfeuchtigkeit um 2-3 Prozent reduziert. Heizt man also ein Zimmer auf 25 oder mehr Grad auf, müssen Wasserwände, Zimmerbrunnen und Grünpflanzen ganze Arbeit leisten, um die Luftfeuchtigkeit auf den Optimalwert anzuheben. Grünpflanzen helfen dabei den Sauerstoffgehalt in der Raumluft zu erhöhen. Besonders Ficus, Efeu, Bogenhanf und Bananenpflanzen sind für diesen Zweck zu empfehlen. Einige Palmenarten wie zum Beispiel die Areca- oder Bergpalme, Schwertfarne oder die äußerst dekorative Orchidee filtern Schadstoffe aus der Luft.

Eine wichtige Maßnahme um Schadstoffe aus der Raumluft zu entfernen, ist das regelmäßige Lüften. Gerade während der kalten Jahreszeit vermeidet man gerne das Öffnen der Fenster, weil man die eisige Luft nicht in die eigenen vier Wände lassen möchte. Wer mehrmals pro Tag sämtliche Fenster für einige Minuten komplett öffnet, erzielt den besten Effekt. Warme Heizungsluft wird nur dann verpufft, wenn man Fenster stundenlang gekippt hält. Beim kurzen Stoßlüften wird ein kompletter Luftaustausch ermöglicht, Schadstoffe können entweichen und sauerstoffreiche Luft von draußen in den Wohnraum gelangen.

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