Zimmer und Haus schön selber gestalten

EinrichtungUm sich in seiner Wohnung oder seinem Haus wohlzufühlen, ist es wichtig, dass man mit den Möbeln und der Einrichtung zufrieden ist. Entsprechen Wandgestaltung, Möbelarrangement, Produktwahl und Dekoration dem eigenen Geschmack und werden als schön empfunden, dann entwickelt sich das eigene Zuhause zu einer Wohlfühloase und kann sich erwiesenermaßen sogar positiv auf das geistige und körperliche Befinden auswirken.

Raumwirkung

Wirkt ein Raum zu dunkel oder zu klein? Lässt sich der vorhandene Platz nicht optimal ausnutzen? Passen die Möbel nicht zueinander? Fehlt es an einem übergeordneten Stil bei Einrichtung und Dekoration? Dann ist es höchste Zeit, sich von einem Einrichtungsberater helfen zu lassen. Er inspiziert die Räumlichkeiten, entdeckt Möglichkeiten und Verbesserungswürdiges, bespricht Maßnahmen und inspiriert die Bewohner, selbst aktiv zu werden und ihre eigenen vier Wände zu verschönern.

Einrichtung abstimmen auf die Wohnung

Möchte man die Wohnung einrichten, gibt es so vieles zu beachten, auf das man selbst vermutlich gar nicht kommt. Es geht darum, die richtigen Möbel für die jeweiligen Bedürfnisse zu finden. Dabei kommt es auf das Material, das Design, die Optik und sogar Eigenschaften wie Pflegeleichtigkeit an. Wo und wie die Möbel stehen, spielt ebenfalls eine Rolle. Unterschätzen sollte man auf keinen Fall Aspekte wie die Wandgestaltung, den Bodenbelag und selbstverständlich die Dekoration. Will man die Küche einrichten, steht man – genauso wie beim Wohnzimmer – vor der Frage, auf welche moderne Technik man sich verlassen soll und kann.

Wie sich Farben auf das Gemüt und auf Zimmer auswirken, mit welcher Art von Inneneinrichtung man zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt und wie man mit Dekorationsgegenstände gezielt dem Haus einen persönlichen Touch verleiht, das soll hier u. a. thematisiert werden.

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Warum WPC Terrassendielen so beliebt sind

WPC Terrassendielen werden mittlerweile in jedem gut sortierten Baumarkt geführt. Sie erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Kein Wunder, denn die Vorteile liegen auf der Hand. Einfache Verarbeitung, lange Haltbarkeit, keine Splitter – brauchen Sie noch mehr?

Bauen Sie sich Ihre Wunsch-Terrasse

Die Abkürzung WPC steht für Wood-Plastic-Composite. Dabei handelt es sich um einen Verbundstoff aus Holz und Plastik, der pflegeärmere Eigenschaften als Vollholz aber auch Voll-Plastik hat. Die optimale Lösung für den Wunsch nach einer attraktiven Terrasse.

Die WPC Terrassendielen lassen sich leicht montieren. In der anschließenden Zeit der Nutzung bieten sie für die Lebenszeit ein angenehmes Gefühl für die Füße – ohne Splitter. Aus diesem Grund sind sie auch als Barfußdielen bekannt.

Große Auswahl an Farben und Strukturen

Der WPC-Werkstoff ermöglicht, dass die Terrassendielen in vielen verschiedenen Farben und Strukturen erhältlich sind. Die holznahe Optik vermittelt eine attraktive Natürlichkeit. Gleichzeitig können Sie aber von den Vorteilen des Werkstoffes profitieren.

Während Vollholz regelmäßig gepflegt werden muss, halten Sie die Aufwendungen bei den WPC-Terrassendielen in einem überschaubaren Rahmen. Der Verbund mit Plastik sorgt an der Stelle für eine geringere Anfälligkeit gegenüber den Witterungsbedingungen. Speziell saubere und gepflegte Terrassen aus WPC haben eine sehr lange Haltbarkeit und optische Attraktivität.

WPC-Terrassendielen verlegen leicht gemacht

Selbstverständlich ist das Verlegen der Dielen ein Aufwand. Gerade zu zweit oder noch mehr geht es jedoch einfach von der Hand. Die WPC Dielen sind weniger anfällig für wetterbedingte Veränderungen, sodass Sie beim Verlegen auf eine gute Optik achten müssen.

Der WPC-Werkstoff ist elastischer als Vollholz und Plastik. Aus diesem Grund muss die Unterkonstruktion etwas enger durchzogen werden. Generell ist die Unterkonstruktion der Schlüssel zu einer ebenen und schönen Terrasse. Montieren Sie hier anschließend die WPC Terrassendielen und genießen Sie anschließend die Schönheit Ihres Gartens.

Verbindungen schrauben und vorsorgen

Die Terrassendielen lassen sich mit Hilfe einer guten Unterkonstruktion sowohl auf bestehende, geflieste Terrassen als auf neuen Fläche montieren. Beachten Sie hierbei, dass Sie beispielsweise gegen Unkraut vorsorgen und eine entsprechende Abdeckplane verwenden.

Wer beim Verlegen der Dielen Sorgfalt walten lässt und sich die Hilfe eines Freundes holt, legt die Grundlage für eine tolle Terrasse. Außerdem sorgt man mit der Vorbereitung auch dafür, dass die Terrasse sehr lange optisch ansprechend und zudem haltbar bleibt.

Arten von Eingangstoren

Korrekt bedient, gepflegt, gewartet und repariert werden uns sicherlich viele Jahre dienen. Bei vielen Häusern, vor allem in Dörfern oder kleineren Städten, sieht man noch immer, wie sich die Eingangstore von Hand öffnen. Im modernen Bauwesen werden jedoch am häufigsten komfortablere Schiebetore mit Antrieb eingesetzt. Sie können geöffnet und geschlossen werden, ohne das Fahrzeug verlassen zu müssen. Die Konstruktion der Schiebetür besteht grundsätzlich nur aus zwei Materialien, die eine ausreichende Steifigkeit, Festigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen dynamische Belastungen gewährleisten – Stahl und Aluminium. Sie werden durch Schweißelemente aus Walzprofilen (Winkel, Flachstäbe, geschlossene Profile unterschiedlichen Querschnitts, meist rechteckig) oder geschmiedet (selten und nur aus Stahl) hergestellt. Die tragenden Rahmen sind mit Trennwänden aus entsprechend verbundenen Stahl- oder Aluminiumprofilen gefüllt. Die Füllung besteht am meisten aus Lochblech oder speziellen Lamellen, oft auch aus Aluminium und Stahl.

Arten von Eingangstoren nach der Konstruktion, in der Reihenfolge der beliebtesten:

1. Selbsttragendes Tor – sie benötigen mehr Platz entlang des Zauns, da ihr Flügel durch das sogenannte Gegengewicht in einen kompletten „Schiebeflügel“ verlängert wird.  Der hängende Flügel berührt den Boden nicht.

2. Flügeltor (klassisches Eingangstor) – mit Scharnieren an Zaunpfosten befestigt. Schwerere Flügel erfordern spezielle, stärkere Stützen. Die Flügel sollten sich nach innen öffnen.

Die Einrichtung heute für morgen vordenken

Einige Dinge ändern sich nur selten im Leben. Während viele mit der Einrichtung eher Gegenstände verbinden, die sich jährlich austauschen lassen, sollten Sie beim Hausbau viel Gehirnschmalz in den Schnitt verwenden. Sie wollen das Haus für den Rest Ihres Lebens bewohnen – auch den Teil, in dem sie älter und nicht mehr erwerbstätig sind.

Klug gedacht ist halb gewonnen

Natürlich können Sie die Zeit nicht voraussehen. Sehr wohl gibt es aber einige Dinge, an denen Sie sich heute schon orientieren können. Um eine möglichst große Mobilität im Alter zu erhalten, sollte Sie bei der Hausplanung über das barrierefreie Bauen nachdenken. Was Sie heute bereits installieren, wird Sie später keinen Umbau kosten.

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Für wen lohnt sich eine komplette Wohnungssanierung?

Die Zeichen der Zeit nagen auch an der Wohnfläche, sodass hin und wieder eine Wohnungssanierung notwendig werden kann. Wenn mehrfacher Streichen nicht mehr hilft oder die Laufwege auch nach dem Bohnern noch auf dem Boden erkennbar sind, sollten Sie dringend über eine Sanierung nachdenken. Oft lässt sich dieser Schritt mit einer Modernisierung der Räumlichkeiten verbinden. Nicht selten wird auf dieser Art und Weise mit einem ähnlichen Kapitaleinsatz eine weitaus höhere Lebensqualität geschaffen.

Altes ist nicht schlecht, nur alt

Gerade die vergangenen zehn Jahre haben beim Wohnungsbau viele Neuerungen mit sich gebracht, über die nur Neubauten verfügen. Zwar gelten hinreichende Übergangsfristen und nicht immer besteht eine unbedingte Notwendigkeit, aber die umfassende Sanierung der Wohnung kann hier Sinn machen. Von Wohnungssanierung spricht man dann, wenn Böden, Heizungen, Fenster oder Türen ausgetauscht werden.

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Teppich oder Laminat? Eine Entscheidungshilfe

In vielen neu errichteten Häusern hat man die Möglichkeit, Einfluss auf die Wahl des Bodens zu nehmen. Nicht nur Hausbauer, die ihr Eigenheim nach ihrem persönlichen Wunsch errichten, sondern auch in immer mehr Miet- und Eigentumswohnungen steht man vor der Qual der Wahl. Den Boden tauscht man im Normalfall nicht alle paar Jahre einmal aus. Mit der getroffenen Entscheidung muss man in der Regel viele Jahre lang leben. Der Austausch ist nämlich mit aufwendigen Sanierungsarbeiten verbunden, die Zeit und Geld kosten. Daher macht es Sinn, sich vor der Entscheidung intensiv mit den Vor- und Nachteilen einzelner Bodenbeläge auseinanderzusetzen.

Der Teppichboden

Besonders in Kinder- und Schlafzimmern erfreut sich der Teppich nach wie vor großer Beliebtheit. Immerhin steht dieser Belag in unendlich vielen Farben und Ausführungen zur Verfügung. Er eignet sich ausgezeichnet für die Kombination mit anderen Belegen: aus dem Badezimmer zum Beispiel ist der Vorleger bei der Badewanne kaum wegzudenken, Kinderzimmer zieren auf entzückende Spielteppiche. Außerdem ist Teppich relativ günstig und punktet mit angenehmer Wohnatmosphäre.

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Wohnen und leben im Baushausstil

So schön manche Zuckerbäckervillen auch sein mögen, gegen das Klare, das den Bauhausstil auszeichnet, können sie nicht so recht angehen. Minimalismus ist bei diesem Stil Trumpf!

Eine klare Struktur ist ja immer gut. Das gilt für alle Bereiche des Lebens. Das ist vermutlich auch einer der Gründe, warum der Bauhaus-Stil, als er aufkam, so für Furore sorgte. Sich nicht länger mit Redundantem abzugeben, sondern alles klar auf den Punkt zu bringen, auf das Essentielle zu fokussieren, das steht hinter dem Bauhausstil, der bei seinem Aufkommen stark polarisierte.

Heute ist er einer von vielen Stilen in der Architektur, und wenn Sie es mögen, dieses Klare, Strukturierte, wollen Sie sicher auch auf diese Art Ihre Wohnung einrichten, also so, wie weiland Scharoun es vorsah. Kein Schnickschnack, sondern lauter Einzelstücke mit einem stringenten Design.

Überall zu finden: der Bauhausstil

Da heute ja alles geht in der Architektur, findet man auch sozusagen deutschlandweit Anleihen an den Bauhausstil.

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Das Schlafzimmer in eine Wohlfühloase umwandeln

Unser Schlaf ist mit das wichtigste Element des Tages. Umso mehr sollten wir die Rahmenbedingungen dafür achten. Ein erholsamer Schlaf gibt uns Menschen mehr Kraft für den Tag und macht uns leistungsfähiger. Doch nicht nur während der Nacht sollte das Schlafzimmer wohnlich sein.

Das Schlafzimmer individuell einrichten

So ergibt sich die Herausforderung zwischen der Nachtruhe und dem normalen Tagesleben das Schlafzimmer möglichst gemütlich einzurichten. Hier spielt die Gestaltung der Fenster eine wesentliche Rolle. Während diese in der Nacht vollständig verdunkelt sein sollten, darf tagsüber selbstverständlich Licht eindringen. Je nach Gusto und Ausstattung im Schlafzimmer darf dies mehr oder weniger sein.

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