Zimmer und Haus schön selber gestalten

EinrichtungUm sich in seiner Wohnung oder seinem Haus wohlzufühlen, ist es wichtig, dass man mit den Möbeln und der Einrichtung zufrieden ist. Entsprechen Wandgestaltung, Möbelarrangement, Produktwahl und Dekoration dem eigenen Geschmack und werden als schön empfunden, dann entwickelt sich das eigene Zuhause zu einer Wohlfühloase und kann sich erwiesenermaßen sogar positiv auf das geistige und körperliche Befinden auswirken.

Raumwirkung

Wirkt ein Raum zu dunkel oder zu klein? Lässt sich der vorhandene Platz nicht optimal ausnutzen? Passen die Möbel nicht zueinander? Fehlt es an einem übergeordneten Stil bei Einrichtung und Dekoration? Dann ist es höchste Zeit, sich von einem Einrichtungsberater helfen zu lassen. Er inspiziert die Räumlichkeiten, entdeckt Möglichkeiten und Verbesserungswürdiges, bespricht Maßnahmen und inspiriert die Bewohner, selbst aktiv zu werden und ihre eigenen vier Wände zu verschönern.

Einrichtung abstimmen auf die Wohnung

Möchte man die Wohnung einrichten, gibt es so vieles zu beachten, auf das man selbst vermutlich gar nicht kommt. Es geht darum, die richtigen Möbel für die jeweiligen Bedürfnisse zu finden. Dabei kommt es auf das Material, das Design, die Optik und sogar Eigenschaften wie Pflegeleichtigkeit an. Wo und wie die Möbel stehen, spielt ebenfalls eine Rolle. Unterschätzen sollte man auf keinen Fall Aspekte wie die Wandgestaltung, den Bodenbelag und selbstverständlich die Dekoration. Will man die Küche einrichten, steht man – genauso wie beim Wohnzimmer – vor der Frage, auf welche moderne Technik man sich verlassen soll und kann.

Wie sich Farben auf das Gemüt und auf Zimmer auswirken, mit welcher Art von Inneneinrichtung man zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt und wie man mit Dekorationsgegenstände gezielt dem Haus einen persönlichen Touch verleiht, das soll hier u. a. thematisiert werden.

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Wohnungsmarkt in Hannover

Viele Gründe sprechen dafür, sich in Hannover niederzulassen. Bei einer Befragung zeigten sich 91 Prozent zufrieden mit der Lebensqualität in der hessischen Hauptstadt. Dazu tragen verschiedene Faktoren bei. Immerhin liegt Hannover günstig an den Autobahnen A2 und A7 und verfügt über einen eigenen Flughafen. Dadurch ist die Stadt nicht nur für Privatleute, sondern auch für große Unternehmen interessant. Zu den berühmten großen Firmen, die in Hannover ihre Produktionsstätte aufgeschlagen hat, zählt der VW Nutzfahrzeuge Konzern. Doch auch das Klinikum Region Hannover, der Reifenproduzent Continental oder das Touristikunternehmen TUI bieten viele Jobs. Das wiederum führt dazu, dass Wohnungen in Hannover gefragt sind. Egal ob zum Studium oder der Arbeit wegen in die Stadt im Tal der Leine geht, es gibt in jedem Bezirk passende Objekte zur Miete oder zum Kauf.

Die beliebten Wohnviertel kurz vorgestellt

Hannover ist insgesamt in 51 Bezirke gegliedert, wobei es nur in 49 davon Wohngelegenheiten gibt. In Nordhafen und Brink-Hafen gibt es nämlich ausschließlich Industriegebiete, hierher kommen die Menschen zum Arbeiten, jedoch nicht um zu wohnen. Wo in Hannover es sich am besten wohnen lässt, hängt unter anderem vom persönlichen Lebensstil ab. Hier einige der beliebten Viertel in der Zusammenfassung:

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Ein Umzug will gut geplant sein: Die wichtigsten Vorarbeiten

Im Durchschnitt zieht jeder Deutsche 4,5 Mal in seinem Leben um. Dabei sind die im Norden lebenden Menschen Spitzenreiter. Jede Übersiedelung ist mit einer Fülle von Erledigungen verbunden. Immerhin geht es nicht nur darum, sich an der neuen Adresse einzurichten, sondern auch die alte Wohnung an den Vermieter zurückzugeben oder zu verkaufen. Ein Umzug ist nichts Alltägliches, das innerhalb weniger Tage erledigt ist. Vielmehr braucht es einen gewisse Vorlauzeit, die je nach Umfang der persönlichen Gegenstände, der Distanz vom alten zum neuen Wohnsitz gut auch mehrere Monate in Anspruch nehmen kann.

Spannende Informationen rund um das Thema Umzug

Den Entschluss umzuziehen fasst kaum jemand spontan. Immerhin sind damit viele Erledigungen verbunden, die nicht von heute auf morgen getan sind. Jeder Umzug beginnt mit der Immobiliensuche: Egal ob man eine Wohnung oder ein Haus sucht, dafür benötigt man Wochen, wenn nicht sogar Monate. Doch mit einem Umzug steht niemand alleine da, wie folgende Zahlen der Umzugsstudie aus dem Jahr 2018 beweisen:

  • Pro Jahr ziehen in Deutschland rund acht Millionen Menschen um. Das sind ungefähr 22.000 Personen pro Tag
  • Besonders häufig ziehen Deutsche aus familiären Gründen um (sie ziehen entweder mit einem Partner zusammen oder benötigen nach einer Trennung eine neue Bleibe)
  • Häufig ziehen Deutsche auch in eine andere Umgebung, um die Wohnqualität zu verändern oder
  • 20 Prozent aller Menschen, die umziehen fangen ein bis zwei Monate davor mit den Vorbereitungen an, bei 12 Prozent sind es mehr als fünf Monate

Die Vorbereitungsphase hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Einerseits geht es um den individuellen Typ: Während manche mit spontanen Veränderungen gut klarkommen, benötigen andere eine längerfristige Planung, um alles unter einen Hut zu bekommen. Egal welche Strategie man anwendet, wichtig ist dabei auf nichts zu vergessen. Das kann nämlich unter Umständen sogar finanzielle Konsequenzen mit sich ziehen.

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Mit dem WPC Zaun den Garten individuell gestalten

Wer möchte schon 08/15 von der Stange, von der alle nehmen? Gerade in unserem Garten, in dem wir uns im Sommer einen Großteil unserer Zeit aufhalten, wollen wir uns wohl fühlen. Je individueller die Gestaltung, desto besser können die eigenen Wünsche dabei berücksichtigt werden. Das Material WPC ermöglicht es dabei den Gartenzaun oder den Sichtschutz entsprechend passend zu gestalten.

Zu 100% recyclebar und zu 100% individuell

Ein WPC Zaun bietet uns im Garten viele Möglichkeiten. Das Material ist einfach zu verarbeiten. Gerade ein Steckzaun ist einfach zu installieren im Garten. Zudem lässt sich das WPC individuell kürzen und später in den Elementen anordnen.

So entsteht ein großes Maß an Individualisierungsmöglichkeiten bei der eigenen Gartengestaltung. Bereiche können so beispielsweise geschützt werden oder auch durch die Gestaltung für den eigenen Anblick optisch aufgewertet werden. Ein Streichen und Lackieren entfällt, dass das WPC bereits fertig geliefert wird in der von Ihnen ausgewählten Farbe.

Den WPC Zaun aufstellen – eine Meisterleistung?

Handwerkliches Geschick ist im Garten nie von Nachteil. Der Werkstoff WPC erleichtert die Installation eines WPC Zauns aber ungemein, da die Elemente lediglich aufgestellt werden müssen. Damit beispielsweise ein WPC Steckzaun errichtet werden kann, müssen die Pfosten entsprechend ausgerichtet und die Zaunelemente passend zurecht geschnitten werden.

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Warum WPC Terrassendielen so beliebt sind

WPC Terrassendielen werden mittlerweile in jedem gut sortierten Baumarkt geführt. Sie erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Kein Wunder, denn die Vorteile liegen auf der Hand. Einfache Verarbeitung, lange Haltbarkeit, keine Splitter – brauchen Sie noch mehr?

Bauen Sie sich Ihre Wunsch-Terrasse

Die Abkürzung WPC steht für Wood-Plastic-Composite. Dabei handelt es sich um einen Verbundstoff aus Holz und Plastik, der pflegeärmere Eigenschaften als Vollholz aber auch Voll-Plastik hat. Die optimale Lösung für den Wunsch nach einer attraktiven Terrasse.

Die WPC Terrassendielen lassen sich leicht montieren. In der anschließenden Zeit der Nutzung bieten sie für die Lebenszeit ein angenehmes Gefühl für die Füße – ohne Splitter. Aus diesem Grund sind sie auch als Barfußdielen bekannt.

Große Auswahl an Farben und Strukturen

Der WPC-Werkstoff ermöglicht, dass die Terrassendielen in vielen verschiedenen Farben und Strukturen erhältlich sind. Die holznahe Optik vermittelt eine attraktive Natürlichkeit. Gleichzeitig können Sie aber von den Vorteilen des Werkstoffes profitieren.

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Arten von Eingangstoren

Korrekt bedient, gepflegt, gewartet und repariert werden uns sicherlich viele Jahre dienen. Bei vielen Häusern, vor allem in Dörfern oder kleineren Städten, sieht man noch immer, wie sich die Eingangstore von Hand öffnen. Im modernen Bauwesen werden jedoch am häufigsten komfortablere Schiebetore mit Antrieb eingesetzt. Sie können geöffnet und geschlossen werden, ohne das Fahrzeug verlassen zu müssen. Die Konstruktion der Schiebetür besteht grundsätzlich nur aus zwei Materialien, die eine ausreichende Steifigkeit, Festigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen dynamische Belastungen gewährleisten – Stahl und Aluminium. Sie werden durch Schweißelemente aus Walzprofilen (Winkel, Flachstäbe, geschlossene Profile unterschiedlichen Querschnitts, meist rechteckig) oder geschmiedet (selten und nur aus Stahl) hergestellt. Die tragenden Rahmen sind mit Trennwänden aus entsprechend verbundenen Stahl- oder Aluminiumprofilen gefüllt. Die Füllung besteht am meisten aus Lochblech oder speziellen Lamellen, oft auch aus Aluminium und Stahl.

Arten von Eingangstoren nach der Konstruktion, in der Reihenfolge der beliebtesten:

1. Selbsttragendes Tor – sie benötigen mehr Platz entlang des Zauns, da ihr Flügel durch das sogenannte Gegengewicht in einen kompletten „Schiebeflügel“ verlängert wird.  Der hängende Flügel berührt den Boden nicht.

2. Flügeltor (klassisches Eingangstor) – mit Scharnieren an Zaunpfosten befestigt. Schwerere Flügel erfordern spezielle, stärkere Stützen. Die Flügel sollten sich nach innen öffnen.

Die Einrichtung heute für morgen vordenken

Einige Dinge ändern sich nur selten im Leben. Während viele mit der Einrichtung eher Gegenstände verbinden, die sich jährlich austauschen lassen, sollten Sie beim Hausbau viel Gehirnschmalz in den Schnitt verwenden. Sie wollen das Haus für den Rest Ihres Lebens bewohnen – auch den Teil, in dem sie älter und nicht mehr erwerbstätig sind.

Klug gedacht ist halb gewonnen

Natürlich können Sie die Zeit nicht voraussehen. Sehr wohl gibt es aber einige Dinge, an denen Sie sich heute schon orientieren können. Um eine möglichst große Mobilität im Alter zu erhalten, sollte Sie bei der Hausplanung über das barrierefreie Bauen nachdenken. Was Sie heute bereits installieren, wird Sie später keinen Umbau kosten.

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Für wen lohnt sich eine komplette Wohnungssanierung?

Die Zeichen der Zeit nagen auch an der Wohnfläche, sodass hin und wieder eine Wohnungssanierung notwendig werden kann. Wenn mehrfacher Streichen nicht mehr hilft oder die Laufwege auch nach dem Bohnern noch auf dem Boden erkennbar sind, sollten Sie dringend über eine Sanierung nachdenken. Oft lässt sich dieser Schritt mit einer Modernisierung der Räumlichkeiten verbinden. Nicht selten wird auf dieser Art und Weise mit einem ähnlichen Kapitaleinsatz eine weitaus höhere Lebensqualität geschaffen.

Altes ist nicht schlecht, nur alt

Gerade die vergangenen zehn Jahre haben beim Wohnungsbau viele Neuerungen mit sich gebracht, über die nur Neubauten verfügen. Zwar gelten hinreichende Übergangsfristen und nicht immer besteht eine unbedingte Notwendigkeit, aber die umfassende Sanierung der Wohnung kann hier Sinn machen. Von Wohnungssanierung spricht man dann, wenn Böden, Heizungen, Fenster oder Türen ausgetauscht werden.

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