3 Regeln des Interior Design

Wir alle lieben Dekorieren: Ein neuer Anstrich, ein neues Bild, ein neues Sofa – Ab und an bringt eine kleine Veränderung frischen Wind in unsere Bude. Wenn man einen Blick in die Kaufhäuser wirft, bzw. durch die Einrichtungshäuser schlendert oder beim Arzt in den „Schöner Wohnen“ Magazinen blättert, fällt einem auf, dass die Einrichtung wie die Faust aufs Auge passt. Sie möchten ihre vier Wänden auch wie im Katalog einrichten? Das ist einfacher als gedacht. Wir haben uns umgehört und die 3 besten Tipps von renommierten Designern zusammengetragen.

Die beliebte Schieflage

Ein Blick in die eigenen vier Wände verrät, dass wir es lieben, Möbel schräg in eine Ecke zu stellen – quasi um die Ecke auszufüllen. Oft sieht man das auch bei Sesseln und kleinen Möbeltischen wie Beistelltischen, Schränkchen und aber auch sehr oft bei Teppichen. Achte darauf, dass du die Möbelstücke und den Teppich gerade im Zimmer platzierst. Gerade bedeutet parallel zur Wand. Der Teppich soll in die gleiche Richtig wie die Wand entlang laufen! Probier`s aus, mit einem Handgriff kannst du Welten in deinem Zuhause bewegen!

Fotos Fotos Fotos

Wir lieben Fotos! Umso mehr, umso besser! Oft ist es aber zu viel des Guten und die ganzen fröhlichen und lachenden Gesichter bringen Unruhe in das Bild der Wohnung oder des Hauses. Vor allem Partyfotos und Fotos mit dunklen Hintergründen erdrücken das Gesamtbild eher. Bei Fotos gilt: Weniger ist mehr. Fotos sollten am besten in Bilderrahmen an der Wand angebracht werden. Ordnung ist auch hier gefragt. Bringe die Bilder am besten horizontal oder vertikal an der Wand an.

Mit Farbakzenten Sparen

Bunt, Bunter, Farbenpracht. Was im Kinderzimmer bei den kleinen immer gut ankommt, sollte in den anderen Zimmern mit Vorsicht betrachtet werden. Farben sind nicht so gut für das Auge, vor allem ein bunter Mix bringt oft Unruhe mit sich. Entscheide dich bei der Farbauswahl für eine, maximal zwei Farben. Generell gilt: Umso knalliger die Farbe desto weniger solltest du Sie verwenden. Wenn du beispielsweise deine Wände streichen möchtest, dann nur in Pastelltönen. Dunkle, bzw. kräftige Farben erdrücken oft und wirken sich negativ aus. Achte bei der Farbauswahl auch auf die Psychologie der Farben. Du bist beispielsweise ein Fan von rot? Rot ist eine sehr aggressive Farbe, die sich auf dein Unterbewusstsein auswirkt – Erkunde dich daher vorher über die Psychologie deiner Farbe und sei sehr sparsam mit bestimmten Farben und Farbakzenten.

Geheimtipp: Weniger ist mehr
Der Raum muss atmen! Das Auge gewöhnt sich zwar an alles aber so darf es beim ersten Blick nicht überladen werden.

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